Diagnostische Leistungen

Kernspintomographie, MRT (Magnetresonanztherapie)

Die Kernspintomographie ist ein bildgebendes Verfahren, welches zu Beginn der 80er Jahre in die Medizindiagnostik eingeführt wurde. Es erlaubt die überlagerungsfreie Darstellung anatomischer Strukturen in verschieden Ebenen. Gerade in der Diagnostik am Haltungs- und Bewegungsapparat hat sich dieses bildgebende Verfahren sehr bewährt. Ohne Nebenwirkung können z.B. am Kniegelenk Meniskus- oder Kreuzbandrisse, Knorpelschäden oder entzündliche Prozesse dargestellt werden, während im herkömmlichen Röntgenbild nur der Knochen abgebildet werden kann. Die Kernspintomographie geht mit keinerlei Strahlenbelastung einher.

Unser Gerät ist speziell zur Bildwiedergabe der Extremitäten entwickelt worden und benötig keine Röhre, wie sie die meisten Patienten von Kernspintomographen kennen. Dadurch ist eine deutlich entspanntere Untersuchung möglich. Auch Patienten, die unter Platzangst leiden, werden keinerlei Probleme haben. Unser Gerät ermöglicht qualitativ hochwertige Aufnahmen aller Strukturen der oberen und der unteren Extremität. Entscheiden ist jedoch neben der Bildqualität auch die entsprechende Befundung. Diese wird durch Dr. Schmitz und Dr. Kleine durchgeführt, die eine spezielle Ausbildung hierfür absolviert haben und über jahrelange Erfahrung in diesem Bereich verfügen.

Termine können für Privatpatienten unter der Tel. Nr. (0202) 265680 vereinbart werden.

Achtung: Aufgrund der magnetischen Spulen, die das Bild erzeugen, sind Herzschrittmacher-Patienten und Patienten mit Metall Implantaten von dieser Untersuchung ausgenommen. Auch können Scheckkarten und Quarzuhren in ihrer Funktion beeinträchtigt werden.

Kernspintomographie